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 14. Januar 2020
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 22. Oktober 2019
Bei der Wahl der richtigen Klinik sollten Krebspatienten darauf achten, ein zertifiziertes Zentrum aufzusuchen.
Stethoskop
Ernährung bei chronischer Verstopfung
Zur angemessenen Ernährung bei chronischer Verstopfung gehören genügend Ballaststoffe und eine ausreichende Trinkmenge.
Was ist chronische Verstopfung

Ernährung bei chronischer Verstopfung

Manchmal kann eine chronische Verstopfung bereits mit einer Veränderung der Lebensweise gebessert werden. Diese zielt vor allem auf die folgenden Aspekte ab:

  • über die Nahrung mehr Ballaststoffe zu sich nehmen
  • ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen
  • sich ausreichend bewegen

Wenn keine gesundheitliche Problematik dagegen spricht, sollte die Trinkmenge 1,5 bis zwei Liter am Tag betragen. Die beste Wahl ist Wasser, Kohlensäure kann dabei die Verdauung anregen. Allerdings sollten Menschen mit Blähungen oder Magenproblemen mit Kohlensäure vorsichtig sein.

Ballaststoffe – gut für die Verdauung

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, täglich etwa 30 Gramm Ballaststoffe zu verzehren. Dies kann man bewerkstelligen, indem man beispielsweise fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich nimmt, auch Hülsenfrüchte. Ebenfalls sehr ballaststoffreich und somit für Menschen mit chronischer Verstopfung empfehlenswert, sind Produkte aus Vollkorn, Naturreis, Nüsse, Getreideflocken, Trockenfrüchte und Beeren. Ballaststoffe haben die Eigenschaft, gemeinsam mit der verzehrten Flüssigkeit das Volumen des Stuhls zu erhöhen – und so seinen Transport durch den Darm zu erleichtern.

Wer mit einer ballaststoffreichen Ernährung nicht zurechtkommt, kann diese auch in speziellen Zubereitungen zu sich nehmen. Es gibt sie als Füllmittel bzw. Quellmittel, beispielsweise Leinsamen oder Weizenkleie. Manche Menschen vertragen lösliche Ballaststoffe (z. B. in Flohsamenschalen) besser als unlösliche, weil sie meist weniger zu Blähungen führen. Auf diese Weise kann man den Anteil an Fasern in der Nahrung erhöhen und so dem Darm helfen. Dies funktioniert aber nur, wenn gleichzeitig ausreichend Flüssigkeit getrunken wird.

Eine ballaststoffreiche Ernährung sollte man schleichend einführen, also mit kleinen Mengen anfangen und dann schrittweise steigern. So sind Ballaststoffe in der Regel besser verträglich. Man sollte aber wissen: Ballaststoffe können bei chronischer Verstopfung nur dann helfen, wenn der Darm gesund ist. Bei Erkrankungen des Enddarms beispielsweise können Ballaststoffe sogar eher nachteilig sein.

Weitere Hinweise zur Ernährung bei chronischer Verstopfung

Koffein kann den Darm anregen, während Kakao und Schokolade ihn eher hemmen. Ebenfalls stopfend wirken:

  • Schwarzer Tee, der länger als drei Minuten zieht
  • Eier
  • Kartoffeln
  • Käse
  • Fertiggerichte
  • Weißmehlprodukte (beispielsweise Weißbrot)
  • Bananen
  • Chips
  • Süße und fettige Speisen

Fedor Singer

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